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Live aus dem Dachboden in die Welt gestreamt

Von DJ Rewerb | DJ Blog

Live aus dem Dachboden in die Welt gestreamtNeue Social-Media-Angebote wie Instagram, Snapchat, Periscope schießen wie Pilze aus dem Boden. Aber nur die wenigsten überleben die harte Auswahl, ob sich auch genügend Nutzer für neue Dienste begeistern können.

Seit ein paar Monaten rollen zwei Apps die Welt der Unterwegs-Video-Streams auf: Periscope und Meerkat.

Du bist im Auto unterwegs und willst allen Netzbewohnern deinen Frust über den Verkehrsstau mitteilen. Zücke dein Handy, vergib einen Titel und du bist bei Periscope auf Sendung. Direkt von deinem Smartphone aus, streamst du Videobilder in die ganze Welt.

Die App Periscope gefällt mir sehr gut, weil sie eng mit Twitter verbandelt ist. Und Twitter ist der Social-Media-Kanal den ich am häufigsten nutze.

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Mit der Periscope App von überall Videos senden

Von DJ Rewerb | DJ Blog

Mit der Periscope App von überall Videos senden

Mir war bewusst, dass ich eine HD-Kamera in der Hosentasche mit mir herumtrage. Schließlich verfügt mein iPhone sogar gleich über zwei Kameras, die auch videofähig sind.

Bei Instagram experimentierte ich mit kurzen Videos zu einem Bericht im Doppelpunkt, über mein Buch House Classics. Und das ging wirklich sehr einfach.

Jetzt schlägt eine neue App ziemlich große Wellen im Netz. Periscope macht das Video-Erlebnis noch einfacher, weil ich nicht mal mehr etwas aufzeichnen muss, sondern live ins Netz streamen kann.

Also habe ich die Periscope App installiert und andere Live-Streamer gesucht. Kaum fünf Minuten nach der Anmeldung, saß ich auf dem virtuellen Beifahrersitz bei jemandem der durch Milwaukee fuhr.

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Verdienst du mehr als 2 Euro pro Stunde?

Von DJ Rewerb | DJ Blog

Ist meine Arbeitszeit mehr als 2 Euro pro Stunde wert?Heute Nacht kam ich vom Auflegen zurück und hatte die Eingebung, dass ich mein Soundcloud-Konto für ein weiteres Jahr verlängern sollte.

Anfang Mai lief mein kostenpflichtiger "Pro Unlimited" Account bei Soundcloud aus. Und da Soundcloud seit Anfang des Jahres immer häufiger meine Mixe wegen Urheberrechtsverletzungen vom Netz genommen hatte, wollte ich nicht länger für Soundcloud bezahlen.

Zu spät entdeckte ich die Import-Funktion von Mixcloud. Also entschied ich mich dazu, alle Houseschuh Podcastfolgen manuell zu Mixcloud hochzuladen. Allerdings bremste der langsame Upload-Vorgang immer wieder meine Euphorie.

Jetzt bin ich froh, dass ich heute Nacht die Eingebung hatte, lieber 79 Euro zu investieren und mir damit Stunden an sinnloser Klickerei sowie Copy&Paste-Arbeit zu ersparen.

Nur Sekunden nachdem ich mein Soundcloud-Konto reaktiviert hatte, synchronisierte ich 116 Mixe zu Mixcloud.

Von Hand hätte mich das jeweils 20 Minuten gekostet, wenn ich auch noch alle Stichworte und die Beschreibung mit dem Link zur jeweiligen Houseschuh Webseite angepasst hätte. In Summe hätte das eine Arbeitszeit von 2.320 Minuten oder 38,67 Stunden ergeben. Das wäre knapp eine Woche Arbeit, wenn ich jeden Tag von 9 Uhr bis 5 Uhr die Mixe zu Mixcloud hochgeladen hätte.

Eigentlich ärgere ich mich mehr darüber, warum ich nicht gleich auf dieses Rechenbeispiel gekommen bin. Schließlich habe ich ernsthaft erwogen für einen Stundenlohn von umgerechnet knapp 2 Euro die Stunde zu arbeiten, nur um Soundcloud meine Sturheit beweisen zu können.

WMC 2015 Sessions und Partys, Blog von der Winter Music Conference

Von DJ Rewerb | DJ Blog

Was erlebe ich in einer Woche während der Winter Music Conference (WMC) in Miami? Darüber berichte ich in diesem Blog. Die Artikel sind tagesweise, umgekehrt chronologisch sortiert. Der neueste Bericht steht also jeweils oben.

Samstag, 28. März 2015

12:30 Uhr Demo Listening Workshop

Der Demo Listening Workshop erinnert ein wenig an eine Song-Casting-Show, wobei die Jury mehr konstruktive Kritik übt. Bei zwei Liedern sind die Juroren Ramon Wells und Gladys Pizarro vom Fleck weg so begeistert, dass sie die Songs für ihre Labels lizenzieren wollen.

Interessant finde ich auch, dass die Jury nicht immer einer Meinung ist. Und mir fiel auf, wie schwer das kreative Potenzial eines Produzenten anhand des ersten Eindrucks zu beurteilen ist.

14:30 Uhr Indie Culture: Constantly Risking Absurdity

Der Abschluss meiner WMC-Erfahrung von diesem Jahr definiert sich also sehr britisch. Es ist interessant Vertreter aus Europa zu hören, wie sie den us-amerikanischen Musikmarkt erleben.

Was mir extrem gut gefällt ist die Toleranz der Diskussionsrunde. Egal um welche Musik es geht und wie sehr jemand auf Chart-Erfolgen von David Guetta oder Björk herum hackt. Sie finden alle immer etwas Gutes daran.

Ist es der Ausverkauf der musikalischen Identität, wenn ein Indie-Künstler ein Sound-Sample an einen Top-40-Künstler verkaufe? Dazu erklärt die Runde, warum sollte jemand 20.000 britische Pfund ausschlagen? Nur weil mich meine Künstler-Freunde dafür hassen werden? Deine Musik-Kumpels werden darüber hinwegkommen. Und der Indie-Künstler kann weiterhin Kunst machen. Was sollte daran schlecht sein?

In diesem Stil polarisierte das Panel zwar nicht. Das kann ich mir bei der entspannten Runde auch schwer vorstellen, weil sie ein sehr breiten Musikgeschmack demonstrieren.

So ist es gut, falls sie gelegentlich jemand aus dem Underground zu einem Major-Deal verhelfen können. Genauso haben sie Verständnis für die Künstler, die ihre Musik lieber verschenken, nur um aus einem Knebelvertrag heraus zu kommen. Wobei sie dann auch wieder soweit Vermarktungsprofis sind, dass man daraus eine viel größere PR-Story hätte machen können. Indie eben.

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WMC Blog Anreisetag – Winter Music Conference 2015 in Miami Beach

Von DJ Rewerb | DJ Blog

Die Winter Music Conference besuche ich fast jedes Jahr. Aus Miami Beach blogge ich auch in diesem Jahr.

Montag, 23. März 2015

Erster Tag in South Beach. Naja, eigentlich bin ich in North Beach. In diesem Jahr verlegten die WMC-Organisatoren die Konferenz-Ort in das Hotel Deauville Beach Resort. Das befindet sich an der Collins Avenue, Ecke 67 Straße.
Und diese Location ist ganz weit ab vom Schuss von South Beach, wo die meisten Partys stattfinden.

Deauville Beach Resort Bühne neben dem Pool

Bisher habe ich die Entscheidung auch nicht verstanden. Das Convention Center der letzten Jahre gehört bestimmt nicht zu den architektonischen Aushängeschildern von Miami. Dafür war der Ort super zentral.

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Podcasten für DJs, ein inoffizielles WMC-Meetup in Miami Beach

Von DJ Rewerb | DJ Blog

Podcasting for DJs, inofficial WMC Meetup in Miami BeachPodcasten halte ich für einen hervorragenden Weg, um die ganze Welt an deinem Sound und deinen DJ-Mixen teilhaben zu lassen. Mit keinem anderen Medium erreichte ich in den letzten 80 Wochen so viele Hörer.

Deshalb hatte ich den Organisatoren der Winter Music Conference (WMC) vorgeschlagen , einen Workshop über Podcasting zu halten. Knapp eine Woche vor dem Start der WMC erhielt ich weder eine Zusage noch eine Absage.

Das muss ja nicht heißen, dass sich interessierte DJs nicht dennoch über das Podcasten unterhalten können. Schließlich gibt es noch Plattformen wie Meetup.com. Dort habe ich jetzt ein Treffen für DJs und Podcaster angemeldet.

Podcasting for DJs, inofficial WMC Meetup in Miami Beach
Friday, March 27, 2015
5:00 PM
Let's get together and share the best tips and tricks for dj podcasts.
Hier kannst du dich auf der Meetup.com-Seite anmelden. Eine Teilnahmegebühr verlange ich nicht. Den genauen Treffpunkt legen wir noch fest.

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Wie erstelle ich ein E-Book in 31 Tagen und veröffentliche es als Kindle Buch?

Von DJ Rewerb | DJ Blog

E-Book erstellen und als Kindle Buch veröffentlichenHier dokumentiere ich im März 2015 meine Autoren-Reise vom Anfänger bis zu meinem ersten E-Book das ich im Kindle-Format über Amazon verkaufen will.

Die Artikel sind rückwärts chronologisch sortiert. Der neueste Beitrag steht also immer oben.

Mittwoch, 25. März 2015

Obwohl ich mit der letzten Aufgabe zur Buchbeschreibung noch nicht einmal begonnen habe, steht heute bereits die nächste Aufgabe zur Vermarktungsstrategie an. Manches davon, wie das Amazon Select Programm kenne ich bereits. Von Anfang an war meine Idee, das Buch am ersten Tag sogar an meine Leserund Hörer zu verschenken.

Außerdem hatte ich sogar schon Facebook-Anzeigen getestet, um einen E-Mail-Verteiler für den Buch-Start aufzubauen. Doch in meine Vermarktunsgstrategie möchte ich lieber ein paar mehr Gedanken investieren.

Weil ich heute die nächste Folge des Houseschuh Podcasts fertig bekommen muss, beschließe ich die Webseite HouseClassics.de und das E-Book dort nicht weiter zu bewerben. Stattdessen treffe ich die Entscheidung aus der Challenge auszusteigen.

In den letzten Tagen habe ich nicht die Fortschritte gemacht, die notwendig gewesen wären, um das E-Book bis zum Ende des Monats fertig zu haben. Die Zeit bei der WMC möchhte ich sinnvoller nutzen, als mich von einem Abgabetermin stressen zu lassen.

Als neues Erscheinungsdatum strebe ich den 30. April 2015 an.

Sonntag, 22. März 2015

Mein Plan geht nicht auf, einen großen Teil der Texte während meines 6-stündigen Zwischenstopps in Paris zu überarbeiten. Wie es mir auf dem Weg nach Miami zur Winter Music Conference ging, beschreibe ich im Blog zur WMC.

Während ich im Flieger sitze, trudelt die nächste Aufgabe per E-Mail ein. Ich muss eine Buchbeschreibung verfassen. Ge-jetlagged verschiebe ich diese Aufgabe auf einen späteren Zeitpunkt.

Samstag, 14. März 2015

Heute konnte ich nicht mehr widerstehen und habe mir die Statistiken zu den Artikeln angesehen: 12.363 Wörter habe ich fertig geschrieben, ohne Einleitung und Text-Drumherum.

Mittags lese ich dann die sechste Aufgabe der Kindle-Challenge als E-Mail. Welch eine Überraschung, ich soll mir professionelle Hilfe für das Lektorat suchen. Habe ich die Idee nicht schon vor zwei Tagen gehabt?

Anhand der Preisbeispiele für 6,60 Euro pro 1500 Zeichen komme ich auf eine Gesamtsumme von knapp 360 Euro, die ich für das Lektorat einplanen muss. Es ist mir ja klar, dass ich manchmal Geld in die Hand nehmen muss, um Geld zu verdienen. Aber so hatte ich bei der Kindle-Challenge eigentlich nicht gewettet. Zum Glück kenne ich zwei Lektorinnen, die mir hoffentlich helfen werden.

Eher nebenbei habe ich eine Startseite auf der Buch-Domain HouseClassics.de angelegt. Die Newsletter-Anmeldung funktioniert allerdings noch nicht.

12.363 Wörter für House-Classics E-Book der Kindle-Challenge geschrieben

Freitag, der Dreizehnte März 2015

Heute Vormittag ging ich einmal den gesamten Entwurfstext durch, mit allen Rezensionen. Diese Editierphase dauerte geschlagene drei Stunden. Wobei ich anfangs ganz gute Fortschritte machte.

Gegen Ende meiner Lektoratssitzung musste ich mich mehr dazu zwingen die letzten Seiten auch noch Korrektur zu lesen und teilweise Sätze um zu schreiben.

… und dann habe ich noch 1.712 Wörter für den nächsten DJ-Tipp geschrieben.

12. März 2015

Kostenlose E-Book-Verzeichnisse und ein neuer Domainname.

Heute früh veröffentlichte ich die achtzigste Folge des Houseschuh Podcasts. Obwohl ich mir jedes Mal vornehme, nicht so viel Zeit mit dem Blogpost zur Podcast-Folge zu verbringen, konnte ich der Versuchung nicht widerstehen und schrieb ausführliche Rezensionen zu WMC-Samplern meiner Lieblings-Plattenlabels.

Da ich schon so viel Zeit fürs Schreiben verwendete, musste ich das Korrekturlesen des Blogposts vernachlässigen. Nachts um 0:30 Uhr funktioniert mein Hirn auch nicht mehr so gut dafür. Gerade wenn es um eigene Texte geht, werde ich auch ziemlich schnell betriebsblind und überlese offensichtliche Fehler.

Am Nachmittag erkannte ich meine Schreibfehler jedoch sofort auf der Webseite. Unbedingt will ich das Manuskript zum E-Book von anderen Personen gegenlesen lassen. Das habe ich heute gelernt. Auf keinen Fall will ich den Lesern mit meinen Flüchtigkeitsfehler den Spaß an den Geschichten vermiesen.

Da jedoch niemand mal schnell 15.000 Worte liest, muss ich die Korrekturschleife vorziehen. Die freiwilligen Lektoren will ich nicht auch noch künstlich unter Zeitdruck setzen. Wobei mir heute schon klar ist, dass ich auch nicht groß um Formulierungen ringen kann.

Als Puffer habe ich heute bereits die Zeit eingeplant, die ich am 23. März auf meinem Flug nach Miami sonst nur sinnlos absitzen würde. Mein Hinflug führt mich über Paris. Und auf dem Flughafen Paris-Charles-de-Gaulle werde ich 6 Stunden auf meinen Anschlussflug warten müssen. Ich habe mir fest vorgenommen, während dieser Wartezeit ein Großteil des Textes fertig zu bekommen.

E-Book-Verzeichnisse

Außerdem recherchierte ich Verzeichnisse für kostenlose E-Books. Denn Amazon bietet als Promotiontool an, das E-Book für eine kurze Zeit kostenlos anzubieten.

Das Ziel ist irgendwie logisch. Bei einem kostenlosen Angebot wird das Buch vielleicht häufiger heruntergeladen und ich kann die ersten Rezensionen sammeln.

Allerdings möchte ich mich nicht nur auf Amazon und meinen eigenen E-Mail-Newsletter verlassen.
Wenn ich das E-Book schon kostenlos anbiete, dann möchte ich so viel Hype darum veranstalten, wie möglich.

Dazu habe ich mir also eine Liste von Webseiten zusammengestellt, die jeweils eigene Rezensionen zu kostenlosen E-Book-Angeboten schreiben. Manche Tools machen das auch vollautomatisch, in dem sie die Amazon-Angebotsliste nach gratis Angeboten durchsuchen. Andere Webseiten verlangen sogar Geld für eine Vorstellung des Gratis-E-Books.

Neuer Domainname HouseClassics.de

Der Titel des E-Book wird "House Classics" lauten. Begeistert habe ich festgestellt, dass dieser Domainname noch frei ist.

Ich schreibe besser war, denn HouseClassics.de gehört jetzt mir und die Seite werde ich für die E-Book-Promotion nutzen.

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Party-Berichte aus Nürnberg, Erlangen und Umgebung – Rückblick auf meinen DJ-Neustart

Von DJ Rewerb | DJ Blog

Blicke mit mir zurück auf die ersten Partys. Worüber habe ich mir Gedanken gemacht? Wie begann ich immer mehr über das DJing zu bloggen?

Im Jahr 2003 entschied ich mich wieder als DJ aufzulegen. Für zwei Jahre ging ich bei meinem DJ-Mentor mit. Seit dem Jahr 2005 war ich immer mehr alleine unterwegs, veranstaltete Partys, bis ich fast jedes Wochenende aufgelegt habe.

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